Was „nah und persönlich" konkret bedeuten kann
Das Motto der Sparkassen ist kein Werbeversprechen, das im luftleeren Raum steht — es ist eine Beschreibung einer historisch gewachsenen Realität. Sparkassen haben Filialen in Orten, in denen keine Privatbank mehr vertreten ist. Volksbanken sind in der Genossenschaftstradition verwurzelt, die den Gedanken der Gemeinschaft ins Zentrum stellt.
Doch was bedeutet das in der Praxis des Marketings? Regionalsponsorings, Jugendkonto-Kampagnen, Sparkassen-Cup im Jugendfußball — all das sind bewährte Instrumente. Ein WM-Tippspiel fügt eine neue Dimension hinzu: Es ist keine Einwegkommunikation, sondern ein gemeinsames Erlebnis. Bank und Kunden spielen, fiebern, konkurrieren miteinander.
Das schafft etwas, das im Bankmarketing selten ist: Gesprächsstoff. „Wie stehst du bei dem Tippspiel der Sparkasse?" ist eine andere Unterhaltung als „Ich habe gerade einen neuen Depot-Vertrag abgeschlossen."
„Regionalbanken sind in der Gemeinde verankert. Das Tippspiel macht aus einem abstrakten Markenwert ein konkretes, sechswöchiges Erlebnis."
Mitarbeiter und Kunden in einer Welt
Eine besondere Stärke des Formats liegt in der Möglichkeit, Mitarbeiter und Kunden in dasselbe Tippspiel einzubinden — mit eigenen Wertungen, aber auf derselben Plattform. Was zunächst ungewöhnlich klingt, ist in der Praxis ein bewährter Mechanismus.
Wenn Mitarbeiter der Filiale in Göttingen gegen ihre Kunden tippen — und das Ergebnis im Wartebereich auf einem Bildschirm zu sehen ist — entsteht ein soziales Moment. Der Berater, der seinen Kunden im Tippspiel überholt, hat beim nächsten Gespräch einen Eisbrecher. Und das Girokonto, das in diesem Gespräch zur Sprache kommt, ist für den Kunden nicht mehr das Produkt einer anonymen Finanzinstitution.
Natürlich funktioniert das nur, wenn die Trennung zwischen Kunden- und Mitarbeiter-Rangliste klar kommuniziert ist. Die Plattform unterstützt beide Varianten: getrennte Gruppen, gemeinsame Rangliste oder beides gleichzeitig.
Eigene Domain der Bank
Das Tippspiel läuft unter tipp.ihre-sparkasse.de — vollständig in Ihrer CI, kein TippspielPro-Branding sichtbar.
Kunden und Mitarbeiter in einer Rangliste
Getrennte Gruppen oder gemeinsame Wertung — die Struktur bestimmen Sie. Beide Varianten sind standardmäßig möglich.
Regionale Sachpreise
Gutscheine lokaler Partner, Erlebnisse aus der Region oder Spenden an gemeinnützige Projekte — Preise mit regionalem Bezug passen zur Markenstrategie.
DSGVO & Bankdatenschutz
Server in Deutschland, vollständig vom Kernbankensystem getrennt, AVV inklusive. Keine Finanzdaten involviert.
Passt zur regionalen Markenstrategie
Das Format stärkt den Markenkern der Nähe und Gemeinschaft — nicht als Slogan, sondern als erlebbares Angebot.
Sichtbarkeit über die gesamte WM
104 Spiele, sechs Wochen Turnier — die Bank ist jeden Tag im Bewusstsein der Teilnehmer. Ohne laufende Werbeausgaben.
Junge Zielgruppen: Girokonto-Einstieg über Fußball
Eine der strategischen Herausforderungen für Sparkassen und Volksbanken ist die Ansprache junger Erwachsener. Das erste Girokonto wird oft nach Empfehlung gewählt — und diese Empfehlung hängt häufig davon ab, ob das Institut als modern und nahbar wahrgenommen wird.
Ein WM-Tippspiel, das in sozialen Netzwerken oder im Freundeskreis geteilt wird, ist kein Direktmarketing-Instrument — es ist ein Sichtbarkeitsformat. Wer mit 22 Jahren beim Tippspiel der lokalen Sparkasse mitmacht, hat eine positive Assoziation mit der Marke, bevor er überhaupt das erste Konto eröffnet.
Dass das Tippspiel komplett mobil-optimiert ist und ohne App-Installation funktioniert, ist dabei kein Detail — es ist eine Grundvoraussetzung, um in dieser Zielgruppe überhaupt ernst genommen zu werden.
Fußball-Regionalligen und lokale Vereinssponsorings ergänzen
Viele Sparkassen und Volksbanken sponsern bereits lokale Fußballvereine — vom Kreisligisten bis zum Drittligisten. Das WM-Tippspiel lässt sich nahtlos in dieses Sponsoring-Universum einbetten: Der Verein kommuniziert das Tippspiel der Sparkasse an seine Mitglieder, die Mitglieder spielen unter dem Dach der Bank.
Das ist kein aufwendiges Kooperationsformat — es reicht ein gemeinsamer Einladungslink. Doch die Wirkung geht über die Turnierzeit hinaus: Vereinsmitglieder, die das Tippspiel der lokalen Bank gespielt haben, verbinden die Marke mit einem positiven Erlebnis. Das ist Markenpflege in der Fläche, wie sie sonst kaum möglich ist.
Häufig gestellte Fragen
Ja. Die Plattform läuft auf Servern in Deutschland, erhebt keine Finanzdaten und ist vollständig vom Kernbankensystem getrennt. Ein DSGVO-konformer Auftragsverarbeitungsvertrag ist standardmäßig enthalten. Die erhobenen Daten beschränken sich auf Name, E-Mail-Adresse und Tippabgaben.
Ja. Die Plattform unterstützt separate Gruppen-Ranglisten — eine für Kunden, eine für Mitarbeiter, optional auch eine gemeinsame Gesamtrangliste. Welche Variante gewählt wird, entscheiden Sie beim Setup.
Das Tippspiel übernimmt Ihr Branding vollständig — Farben, Logo, Schrift. Das Ergebnis sieht aus wie eine hauseigene Plattform. Für Sparkassen und Volksbanken mit strengen CI-Vorgaben ist das der Standardfall. Wir stimmen das Design gemeinsam ab.
Nein. Sie entscheiden, wer eingeladen wird. Viele Banken öffnen das Tippspiel für Kunden und deren Umfeld — das ermöglicht organisches Wachstum und spricht potenzielle Neukunden an, ohne dass diese bereits ein Konto haben müssen.
Der Einladungslink und QR-Code sind sofort nach Setup verfügbar. Typische Wege: Online-Banking-Banner, Kunden-Newsletter, Aushang in der Filiale oder persönliche Empfehlung beim Beratungsgespräch. Die Kommunikation liegt vollständig bei Ihnen.
Demo für Ihre Bank anfragen
Wir zeigen Ihnen, wie ein WM-Tippspiel im CI Ihrer Bank konkret aussehen würde — inklusive Demo mit Ihrem Logo und einer Beispiel-Rangliste. Unverbindlich und ohne Aufwand auf Ihrer Seite.
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